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NATURSTEIN- und FLIESENLEGER HANDWERK   PLZ 48329 Havixbeck NRW

Dipl.-Ing. Zarko Cengic

 

Naturstein
Fliesen
Granit
Marmor
Platten

Naturstein

Naturstein, Bezeichnung für die aus natürlichen Vorkommen gewonnenen Gesteine, gebrochen als Schotter, Splitt oder Brechsand v. a. für den Straßenbau oder zur Betonherstellung, eben bearbeitet (grob behauen bis poliert) meist als Mauer- oder Pflastersteine, als Platten besonders für Mauerwerkverkleidungen, für Boden- und Straßenbeläge sowie für Treppenanlagen.

Fliesen
 
Boden- und Wandbeläge aus Keramik und Naturstein gibt es schon seit den alten Ägyptern. Kein anderes Material verbindet so viele Vorteile und so eine große Vielfalt.

Bestimmt haben Sie schon einmal darüber nachgedacht Ihren Wohn- und Außenbereich mit Fliesen zu verschönern. Dafür gibt es unzählige Möglichkeiten, z. B. der Traum in Marmor, die Kombination von Keramikflies und von Keramikfliesen für ein optisch eindrucksvolles Verlegemuster, die Verlegung der Terrasse in einem feurig rotem Cotto und die Möglichkeit mit hellen, großzügigen Fliesen-flächen den Raum optisch zu vergrößern.

 
Granit

Granite sind massige, grobkristalline, magmatische Tiefengesteine. Im allgemeinen ist Granit richtungslos und mittel bis grobkörnig.
Es ist ein relativ harter, widerstandsfähiger Stein, im allgemeinen aus über 30 % Quarz, 60 % Feldspat, 10 % Glimmer. Das große Farbspektrum, die hohe Fertigkeit, die Witterungsbeständigkeit,
die Verschleißfertigkeit sowie die zahlreichen Oberflächenverarbeitungen machen den Granit zu einem wertbeständigen, vielseitig verwendbarem Material

Marmor

Marmor griechisch „Marmoros“ Felsblock, ist ein „gebrochenes“ Gestein mit körnig, kristalliner Struktur. Es entsteht durch die Umwandlung eines Kalksteins unter hohem Druck, Wasserkräften und Temperatur. Der Marmor ist ein polierfähiger oder unpolierter weicher Stein, diesen gibt es in verschiedenen Farben. Nach den Regeln des Fachs verlegt, ist Marmor seit Jahrhunderten ein Ausdruck hoher Wohnkultur in Bädern und Wohnräumen.

Platten
 
Die Mittelbettverlegung stellt wie die Dünnbettverlegung ein Klebeverfahren dar, mit dem Unterschied, dass die Mörtelbettdicke 5-20 mm beträgt.
 
Oder
 
Die Platten werden ähnlich dem Pflaster verlegt. Nachdem man die sandige Oberfläche nochmals begradigt hat, legt man die Platten und verfestigt sie mit einigen Gummihammerstößen. Zwischen die einzelnen Platten werden kleine Holzkeile gelegt, um eine gleichmäßige Fugenstärke zu erreichen. Nachdem die Platten auf den Sandboden verlegt wurden, kehrt man feinen Sand in die Fugen und verschlemmt diesen.

 

 

 

                                                 

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